Maximum Security Services

Die Angst vor Schadsoftware auf Computern ist in unserer Zeit allgegenwärtig. Webkriminalität wird immer lukrativer und die Viren, Trojaner und Co. immer ausgefeilter. Wie können sich Verbraucher dagegen schützen? Woran können Schadprogramme erkannt werden und was gibt es für welche? 

Welche Schadsoftware gibt es?

Die bekannteste Schadsoftware sind die Viren. Es gibt vier unterschiedliche Typen. Die Programmviren benötigen als Wirt ein Programm. Der Virus wird aktiviert, sobald das befallene Programm ausgeführt wird. Die Scriptviren befallen Scripte, die in Internetseiten eingebaut sind. Dafür wird oft das Javascript verwendet, da alle gängigen Browser diese Sprache verstehen. Die Bootviren schreiben sich im Bootsektor von Festplatten und anderen Speichermedien ein. Sobald diese ausgeführt werden, kommt auch der Virus zum Einsatz. Makroviren suchen sich eine Datei als Wirt, die Macros enthalten können. Dazu gehören Dateien von Word und Exel. Beim Start werden sie automatisch ausgeführt. 

Trojaner sind genauso bekannt wie Viren. Sie arbeiten aber völlig anders. Es sind Schadprogramme, die unbemerkt Aktionen ausführen können. Zum Beispiel löschen, sperren, modifizieren und kopieren sie Daten. Außerdem können sie die Funktionalität des Computers oder des gesamten Netzwerkes beeinträchtigen. Im Gegensatz zu Viren können sich Trojaner nicht selbst vervielfältigen. Sind aber in ihren Eigenschaften sehr gefährlich. Mittels Trojaner kann der Hacker Zugriff auf den PC erlangen, Kontodaten ausspähen, die Daten von Benutzerkonten bei Online-Spielen ausspähen oder kostenpflichtige SMS verschicken. Es kann also teuer werden. 

Weniger bekannt sind Würmer und Dialer. Würmer versuchen sich aktiv über das Netz auszubreiten. Das kann zu einem Zusammenbruch des ganzen Netzwerks führen. Sie enthalten oftmals Spionageroutinen und öffnen somit Hintertürchen für die Erschaffer. Der PC kann somit ausspioniert und ferngesteuert werden. Oft werden Emails oder persönliche Daten verschickt. Dialer hingegen sind Einwahlprogramme, die eine Verbindung zu bestimmten Anbietern herstellen. Hierbei handelt es sich aber um ein Schadprogramm, dass sich auf Telefonnummern beschränkt. Anstatt die billigsten Nummern im Internet zu suchen, zeigen Dialer nur teure Sonderrufnummern an. Allerdings können Dialer nur über den analogen oder ISDN-Telefonanschluss greifen. 

Maximum Security Services, eines der führenden Unternehmen für Security in Wien, empfiehlt:

Seit es Schadsoftware gibt, gibt es auch Antivirenprogramme. Sie bieten dem Anwender Schutz vor Eingriffen in den PC. Einige mehr, andere weniger. Router fürs Internet haben eine interne Firewall, die ersten Schutz bietet. Für den vollständigen Schutz sollte immer ein Antivirenprogramm installiert sein, dass gute Bewertungen hat und somit auch nachweislich guten Schutz bietet. Mittlerweile gibt es auch namenhafte Programme, die kostenlos erworben werden können und ebenso Sicherheit bieten. Neben den Antivirenprogrammen, sollte der PC immer auf dem aktuellsten Stand sein, denn nur so kann die interne Firewall aktiv arbeiten und neueste Viren und Trojaner erkennen. Sicherheitslücken können so geschlossen werden und der Computer ist wieder sicherer geworden. Die größte Sicherheit bietet die Anwendung von drei Komponenten. Dazu gehören die schon angesprochene Firewall als Internetschutz-Software, Virenschutz-Programme und Anti-Spionage-Software.